Man koennte an schlimmeren Orten stranden als in Ica, so heisst es in einigen Reisefuehrern. Ica hat seinen Ruf als Diebes-Hochburg, und das zu Recht, sicher fuehl man sich hier nicht.
Deshalb ging es gleich weiter in das nahe gelegene Huacachina.
Huacachina ist von gebirgsartigen Sanddünen umgeben. Huacachinas majestätische Szenerie mit der malerischen Lagune laesst sich wirklich nicht leugnen.
Nur knappe 5 km von Ica entfernt bietet diese Oase anmutige Palmen, und exotische Blumen.
Untergekommen sind wir im Coral del Sur Hostel, welches direkt am Fuß der Dünen lag. Das Personal sprach Englisch und war sehr nett, so das sich gleich eine freundschaftliche Beziehung aufbaute, was natuerlich einige Vorteile mit sich brachte.
Zu der Aktivität Nummer eins gehoert die Aufregende achterbahnmässige Sandbuggy- / Snowboardingtour. Eine wirkliche Empfehlung und besser als jede Achterbahn. Eine junge Dame in unserem Buggy musste sich leider uebergeben. Was die weiterfahrt dann etwas unangenehm machte.
Auch das Sandboarden von den gigantischen Dünen sollte man sich wirklich trauen, es sieht schlimmer aus als es ist. 🙂
Die Besichtigung einer Winzerei in der Wüste Icas bleibt natuerlich nicht aus. Nach einem kostenlosen Rundgang, und der Erklaerung wie seit generationen traditionel hier der Wein hergestellt wird, gab es natuerlich noch eine Weinprobe. Hier kommt man in den Genuss verschiedener Weinsorten und natuerlich Pisco, dem Nationalgetraenk Perus, ein Traubenschnaps.
Nach zwei tollen Tagen in der Wueste geht es weiter nach Cusco.





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