Mitlerweile habe ich ja schon viele Strände der Westküste gesehen, der Huntington Beach jedoch gehört zu einen meiner Lieblingsstrände. Der Strand ist sauber und nicht all zu voll. Die Leute sind dort sehr freundlich und gechillt. Die netten Straßen mit kleinen Läden laden einfach zum Bummeln ein.
Jeden Dienstag findet in der Mainstreet ein Farmer Market statt. Dort gibt es nicht nur äusserst günstig Obst und Gemüse, sondern auch massig an Souveniers etc. Aber auch Künstler findet man dort.
Der Huntington Beach ist bekannt für seinen langen Pazifikstrand, der sehr viele Möglichkeiten zum surfen bietet. Inoffiziell trägt diese Stadt auch den Namen Surf City, welchen sie meiner Meinung nach auch voll verdient. Die Wellen dort sind einfach gigantisch. Desshalb haben wir uns dort auch ein Bodyboard ausgeliehen, was an einem der vielen Surfshops möglich ist.
Abends sind wir dann zum Essen auf dem Pier in das bekannte Ruby’s Surf Dinner eingekehrt. Bedient von hübschen netten Damen und einem einzigartigen Blick auf den Pazifik, genossen wir dann unser Abendessen.
Am nächsten Tag verbrachten wir dann nochmals einen kompletten Tag am Strand, bevor wir dann Richtung San Diego weiterzogen.
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