Wow, wow, wow!
Dieses mal sind wir ganz ohne Erwartungen dort eingetroffen. Keiner von uns wusste was uns erwarten wuerde. Die Einfahrt erfolgte durch einen laengeren Tunnel mit 2 – 3 Fenstern in denen man teilweise riesige Felswaende erspäen konnte. Als wir dann endlich da waren, waren wir beide Buff. Keiner haette gedacht das uns soetwas schoenes und vor allem individuelles dort erwarten wuerde. Innerhalb des Parks befindet sich eine schluchtenreiche Landschaft mit zahlreichen Canyons, von denen der Zion Canyon der bekannteste ist. Der Canyon ist aus 170 Millionen Jahren altem brauen bis orangeroten Sandstein, was über die vielen Jahre natürlich wunderschöne Farbspiele hervorruft.
Als erstes informierten wir uns im Visitor Center ueber schoene Trails, die wir dann anschliessend gehen koennen. Danach checkten wir im Campingplatz ein, welcher direkt an einen der rings rum liegendenen Bergen? Felsen? lag. Wunderschoen…. Da wir relativ spaet drann waren, bekamen wir einen Group-Campground, welchen wir uns mit anderen Leuten teilen (mussten) _durften_. Was natuerlich sehr toll war, da wir so, schnell Kontakte knueften.
Fuer diesen Nachmittag hatten wir dann nichts großartiges mehr geplant, desshalb gingen wir an den direkt neben an liegenden Fluss.
Am naechsten morgen dann, ja wir hatten zwei Maedels aus Boston kennengelernt, 😀 gingen wir zusammen den „The Narrows Riverside Walk“. Dieser Trail war besonders, da man mind. 60 % der Wanderzeit im Vrigin River verbringt, und das vor allem watend, gehend und manchmal auch schwimmend. Es gibt keinen Instandgehaltenen Weg, denn der Wanderweg ist der Fluss. Die Wassertiefe in den Narrows war ganz unterschiedlich, teilweise aber bis zum Becken mit staerkeren Stroemungen. Schon nach wenigen Metern erlebten wir atemberaubende Aussichten und diese aenderten sich nach jeder Biegung des Flusses.
Jetzt haben wir schon ein Paar Nationalparks besucht, und jedes mal werde ich neu uebertroffen. Das beste daran ist jedoch, dass jeder Park seine eigenen Spaezials hat und somit individuell bleibt.
Im Zion NP hat mir jedoch besoders gefallen, direkt dabei zu sein, und im Einklang mit der Natur, diese zu erleben.
Insgesamt verbrachten wir 4 wundervolle Tage dort, wobei ich die anderen Tage nicht publik machen werde 🙂
Leider habe ich bei der „The Narrws“ Wanderung lediglich meine Digitalkamera mitgenommen. Ich hoffe aber, dass es trotz allem Gut rüber kommt.
[geo_mashup_map]






Schreibe einen Kommentar
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.