Heute machten wir einen Ausflug nach Mexico, genauer gesagt nach Aqua Prieta. Agua Prieta ist eine Stadt im Norden des mexikanischen Bundesstaates Sonora mit 68.402 Einwohnern. Alleine die Grenze zu überqueren, welche man aus verschiedenen Dokumentationen kennt, war schon ein Ereigniss für sich. Die Stadt selbst war nicht schön und da die Kriminalität dort auch so hoch ist, hielten wir uns nur kurz auf.
Die Einreise nach Mexico erfolgte ohne Kontrolle, bei der Ausreise mussten wir jedoch ca. eine halbe Stunde warten, bis unsere Pässe überprüft und wir mit Fragen gelöchert wurden.
Auf dem Weg nach Mexico hielten wir in der kleinen Stadt namens Bisbee an, welche früher auch als „Königin der Kupfer-Lagerstätten bekannt war.
Aber auch das Haunted House the „Copper Queen Hotel“ ist bekannt für seine paranormalen Aktivitäten. Es ist eines jener Gebäude, die man errichten musste, als die Einwohner immer mehr wurden und damit auch regelmäßig wichtige Gäste in die Stadt kamen.
Im „Teddy-Roosevelt-Raum“ in der vierten Etage, war eine junge Frau Namens Julia Lowell, welche eine käufliche Dame war, die sich im Hotel mit Männern traf. In einen von ihnen, so heißt es, verliebte sie sich unglücklich. Julia nahm sich im Hotel das Leben – und noch heute soll ihre Gegenwart im zweiten und dritten Stock des Haupthauses zu fühlen sein. Der frechste Geist spukt an derselben Stelle: Die Schritte und das Kichern eines kleinen Jungen, der im San Pedro River ertrunken ist, seien noch immer zu hören, erzählen Gäste. Leider können wir das nicht bestätigen, da ein Wochenende, welches jedoch mit vielen Leistungen (nein keine käuflichen Frauen haha) verbunden ist, um die 500 Dollar kostet.
Mit vielen Eindrücken ging es dann wieder zurück nach Sierra Vista.
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